Lindisfarne Anglican Grammar School
New South Wales, Australien
Modernes Lernen neu definiert. Mit dem Mac im Unterricht.
Primarstufe
Sekundarstufe
für Lehrkräfte
Umgeben von Hügeln, Wäldern, Stränden und Flüssen und nur 20 Minuten von Australiens Gold Coast entfernt liegt die Lindisfarne Anglican Grammar School – eine unabhängige Schule für die Primar‑ und Sekundarstufe, die eines der grössten Einzugsgebiete Australiens versorgt. Die 1981 gegründete Schule steht seit Langem für akademische Exzellenz und pädagogische Innovation. Wie viele andere Schulen beschäftigt sich die Lindisfarne Anglican Grammar School intensiv damit, wie sinnvolles Lernen in einem von Technologie geprägten Zeitalter aussehen kann – und wie man es so gestaltet, dass es Neugier weckt und die Chancengleichheit fördert.
Für Lindisfarne bedeutet dies, den eigenen Ansatz ständig weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen einer vielfältigen und wachsenden Schülerschaft sowie den Nachhaltigkeitszielen der Schule gerecht zu werden. «Wir setzen uns für ein hochwertiges Bildungsangebot ein, das unsere Schüler:innen auf eine Welt im Wandel und die Arbeitsplätze der Zukunft vorbereitet», sagt Schulleiter Stuart Marquardt und unterstreicht damit eine Vision, bei der die Eigenverantwortung der Schüler:innen und ihre Vorbereitung auf die Zukunft im Vordergrund stehen.
Stuart Marquardt, Schulleiter, Lindisfarne Anglican Grammar School
Dieses Ziel spiegelt sich auch darin wider, wie die Schule mit Technologie umgeht. Da digitale Tools immer stärker in den Lernalltag integriert wurden, hatte die Schule zunächst ein «Bring-your-own-Device» Programm eingeführt. Die Lehrkräfte stellten jedoch schnell fest, dass die unterschiedlichen Geräte es schwierig machten, ein einheitliches, kooperatives und gerechtes Umfeld zu schaffen.
Die Verantwortlichen erkannten, dass ein Modell, bei dem die Schule Eigentümerin und Trägerin ist, eine solidere Grundlage für das Lernen schaffen könnte. «Einer der Vorteile von schuleigenen Geräten ist die bessere Planbarkeit des Unterrichts für Schüler:innen und Lehrkräfte. Mit Apple Geräten können wir Ablenkungen vermeiden und den Schüler:innen helfen, sinnvolle Routinen zu entwickeln, wodurch eine stabilere Lernumgebung entsteht», sagt Anthony Gerke, Verantwortlicher für IT.
Bei den Vorbereitungen für die Umstellung holte die Schulleitung die Meinung der Schüler:innen ein – und stellte fest, dass viele für den Mac waren. «Schüler:innen, die einen Mac nutzten, waren kooperativer, kreativer und motivierter», sagt Charlotte Lush, stellvertretende Schulleiterin. «Mit den richtigen Tools können sich unsere Schüler:innen auf eine vollkommen neue Weise einbringen und ausdrücken.» Diese Erkenntnisse haben dazu beigetragen, die Schule in ihrer Entscheidung für Apple zu bestärken. Was als Initiative mit Schwerpunkt auf Chancengleichheit begann, hat sich zu einer transformativen Lernerfahrung entwickelt, die alle Erwartungen übertroffen hat.
Wenn alle Schüler:innen der Sekundarstufe ein MacBook Air haben, verfügen auch alle über dieselbe Plattform, dieselben Tools und dieselben Möglichkeiten. Das hat für uns wirklich alles verändert.
Der Mac bietet Schüler:innen der 7. bis 12. Klasse eine leistungsstarke Plattform, die gängige Apps wie Google Classroom, Keynote und OneNote nahtlos integriert und gleichzeitig Zugriff auf professionelle Software bietet, darunter Xcode für die Entwicklung von Apps oder Logic Pro für die professionelle Musikproduktion.
Das hat dazu beigetragen, dass Lernende aktiver geworden sind und jetzt mit echter Neugierde ihren eigenen Interessen nachgehen. «Diese Technologie vertieft das Lernen, regt die Kreativität an und inspiriert zu neuen Ideen. Der Mac hilft unseren Schüler:innen dabei, kritisch zu denken und kreativ zu sein», sagt Lush.
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Schüler:innen nutzen professionelle Programme für die Musikproduktion, um bei der Erstellung eines Musikvideos noch mehr Kreativität und Zusammenarbeit zu entfalten. -
Schüler des Fachs Holzverarbeitung nutzen SketchUp, um präzise 3D‑Modelle von Schränken zu erstellen, die ihnen als Orientierung beim Bauprozess dienen. -
Schülerinnen im Fach Kunst verwenden unter der Anleitung von Jane Brennan eine Mischung aus KI und traditionellen Maltechniken. -
Schüler aus dem Bereich Landwirtschaft nutzen Numbers, um Daten von Sensoren in Bienenstöcken einheimischer Bienen zu erfassen und auszuwerten.
Der Schulleitung ist ausserdem bewusst, dass erfolgreiches Lernen mit engagierten Lehrkräften beginnt, die Unterstützung und Freiräume erhalten – daher ist es genauso wichtig, ihnen Geräte zur Verfügung zu stellen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Mit Batterie für den ganzen Tag, schnellem Hochfahren aus dem Ruhezustand sowie der Leistungsfähigkeit und Flexibilität, nahtlos zwischen Unterricht, Verwaltungsaufgaben und Arbeitsabläufen zu wechseln, helfen Mac und iPad Lehrkräften dabei, produktiv zu bleiben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: ihre Schüler:innen. Ausserdem sorgt die Schule dafür, dass das Programm finanziell und ökologisch nachhaltig bleibt, indem sie ihren Bestand an MacBook Air Geräten jedes zweite Jahr erneuert und so sicherstellt, dass alle Zugang zur neuesten Technologie haben.
Die Verwaltung von Apple Geräten kostet so wenig Zeit, dass ich mich darauf konzentrieren kann, neue Lehr‑ und Lernerfahrungen zu entwickeln und gleichzeitig vertrauensvolle Beziehungen zu meinen Schüler:innen aufzubauen.
Lindisfarne Anglican Grammar School
Schüler:innen auf die Zukunft vorzubereiten bedeutet mehr, als nur Fähigkeiten zu vermitteln – es geht auch um Werte, an denen sie sich im weiteren Leben orientieren können. Durch das gemeinsame Bekenntnis zur Nachhaltigkeit kann Lindisfarne sein Engagement für den Schutz der malerischen Naturlandschaft in der Region weiter stärken. «Nachhaltigkeit ist lokal und global zugleich», sagt Marquardt. «Es geht dabei um unseren Energieverbrauch, den Umgang mit Abfällen sowie die Tools und Produkte, die wir verwenden. Apples weltweites Engagement für die Umwelt passt zu unseren Werten.»
Durch die Wahl einer Technologie, die Lindisfarnes langfristige Ziele und zukunftsorientiertes Lernen unterstützt, werden die nächsten Generationen auf den schulischen Erfolg und die Zeit nach der Schule vorbereitet. Marquardt fasst es so zusammen: «Wir bereiten unsere Schüler:innen nicht nur auf eine Welt im Wandel vor – wir zeigen ihnen auch, wie sie sie verändern können.»